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Cannondale Jekyll

Gekauft 2008 mit der Begründung „Schluss mit Rennfahrerei, ich lasse es jetzt ruhiger angehen“.
Als Nachfolge gedacht für mein geliebtes F2000.
Das Jekyll ist ein eigentlich gutes Fahrrad, trotzdem hatte ich doch immer Probleme damit. Nicht wegen des Fahrrads an sich. Das Bike war toll, die Ausstattung mehr als ausreichend.
Ich hatte mich schlichtweg vertan in der Art des Bikes.

Aber zuerst zum Bike: es war ein Jekyll 600, Marke Cannondale.
Vollgefedert, gute Komponenten, Headshock Federgabel, Farbe schwarz

Cannondale Jekyll

Mein Problem damit: mein Fahrstil passte nicht zum Bike. Mein Fahrstil war (ist) zu impulsiv, nicht gleichmäßig genug. Ich arbeite viel über Kraft und wenig über Trittfrequenz, außerdem fahre ich viel Straße/Wege und wenig Singletrails. Also nichts dabei, was für ein Fully spricht.
Entsprechend haben wir nie zueinander gefunden. Ich fand das Bike schwammig (logisch, wenn jeder kräftige Tritt in die Federung anstatt in Vortrieb geht), das Bike konnte seine Vorteile nie richtig zeigen (wenn keine Singletrails).

Als Folge dessen also der Verkauf des Bikes im Jahr 2010. Als Nachfolger dann das Taurine.

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