6000 sind geschafft

6000 sind geschafft

Was ich vor 2 Jahren nicht für möglich gehalten hätte und mir auch letztes Jahr noch als zuviel vorkam: ich bin dieses Jahr 6000 Kilometer mit dem Fahrrad gefahren! 6000! In Worten: sechstausend!

Den Großteil davon habe ich auf dem Rennrad gefahren, den Rest zu gleichen Teilen mit Crosser und MTB. Mehr Details dazu dann im Saisonrückblick.

Ursprünglich hatte ich für dieses Jahr die 5000 km angepeilt. Als diese Marke aber dann bereits Mitte September erreicht war, war ich mal gespannt, was noch dazukommt. Und es sind weitere 1000 km dazu gekommen.

Die Fragen, die sich auftun:
Wie habe ich es geschafft, so viele Kilometer dieses Jahr hin zu bekommen?
Und was soll ich mir nun als Ziel für 2021 vornehmen?

Zur ersten Frage muss sicherlich erwähnt werden, dass Corona- und Homeoffice-bedingt ich mehr Zeit zur Verfügung hatte. Die Zeit, die ich sonst im Auto verbracht hätte, war ich eben mehr auf dem Rad.
Und zum anderen sind die Trainingsrunden auf dem Rennrad eben einfach länger als früher. Waren es früher so knapp 30-35 km pro Runde, sind es auf dem Rennrad im Schnitt 47 km pro Runde.

Damit sind wir auch schon bei Frage 2, was soll das Ziel für 2021 sein?
Folge ich dem allgemeinen Wunsch nach einem Ende der Pandemie und einer Rückkehr zur Normalität, dürfte ich die zusätzliche Zeit in 2020 nicht als Maßstab nehmen. Aber wann kehren wir zurück zur Normalität? Und kehre ich dann zurück aus dem Homeoffice? Ich hoffe also, dass ich wieder bei über 5000 km landen werde. Aber wieder 6000 halte ich für zu hoch gegriffen.
Daher werde ich mal mit dem Ziel 5000 starten. Nachjustieren nach oben bleibt ja vorbehalten. Aber nachjustieren nach unten wäre deprimierend und demotivierend. Also lautet die Antwort: 5000.

Verbunden mit der Hoffnung nach Normalität. Hoffen wir’s.

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